Lieferschein abhaken
Lieferschein abhaken
Der Metzger liefert. Sie öffnen den Wareneingang, tippen den Lieferschein, prüfen Mengen, buchen ins Lager. Sieben Minuten.
Lösungen · webofficeGASTRO
Lager im Griff. Bestellungen, die sich selbst erinnern.
Sehen Sie auf einen Blick, was da ist und was fehlt. Wareneingang, Inventur und Nachbestellungen laufen in einem System – nicht in fünf Excel-Tabellen.
Vorher / Nachher
Was sich verändert.
Was wir sehen, wenn Lokale auf das Lager-Modul umstellen.
Eine Woche im Lager
Vom Wareneingang Montag bis Inventur Samstag.
So läuft Lager und Einkauf in einer realistischen Woche.
Lieferschein abhaken
Der Metzger liefert. Sie öffnen den Wareneingang, tippen den Lieferschein, prüfen Mengen, buchen ins Lager. Sieben Minuten.
System meldet sich
Drei Artikel sind unter Mindestbestand. Sie öffnen den Bestellvorschlag, prüfen Mengen, schicken eine E-Mail-Bestellung an den Gemüsehändler.
Vom Hauptlager in die Bar
Sie verschieben 12 Flaschen Wein vom Hauptlager in die Bar – manuelle Lagerbewegung. Bestand stimmt automatisch in beiden Lagern.
Schwund dokumentiert
Der Koch verschüttet einen Behälter Sahne. Sie buchen das als Schwund mit Begründung – transparent und nicht im Bauchgefühl.
Verfügbarkeit live an der Kassa
Während des Service sieht der Service direkt in der Kassa, ob ein Artikel verfügbar ist. Kein "ich frage in der Küche".
Smartphone durchs Lager
Monatliche Inventur. Sie und ein Kollege gehen mit dem Smartphone durchs Lager, scannen oder tippen Mengen, das System rechnet Differenzen aus.
In Zahlen
Vermutung. Daten.
Was Lokale berichten, die ihr Lager mit webofficeGASTRO führen.
Ja. Sie führen mehrere Lager (z. B. Hauptlager, Bar-Lager, zweiter Standort) im selben System. Bestände werden pro Lager geführt, Umlagerungen werden dokumentiert. Auswertungen lassen sich pro Lager oder kumuliert betrachten.
Sie nutzen Smartphone oder Tablet, um pro Artikel die gezählte Menge einzugeben. Das System vergleicht mit dem Soll-Bestand und zeigt Differenzen sofort an. Sie kommentieren oder bestätigen Differenzen, die Inventur wird im System abgelegt.
Ja. Pro Artikel wird die verfügbare Menge in der Kassa angezeigt. Bei kritischen Artikeln können Sie einen Hinweis konfigurieren, sodass der Service sofort weiß: "Letzte Schnitzel".
Bestellungen gehen per E-Mail mit PDF-Anhang an Ihren Lieferanten. Sie hinterlegen die Lieferanten-E-Mail einmal, Bestellungen werden mit einem Klick verschickt. Lieferanten-Schnittstellen (B2B-EDI) sind auf Anfrage projektbasiert möglich.
Pro Artikel hinterlegen Sie einen Mindestbestand und (optional) eine Zielmenge. Das System prüft regelmäßig den Bestand und schlägt Bestellungen vor, wenn der Mindestbestand unterschritten wurde – inklusive Vorschlag der Bestellmenge.