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Lösungen · webofficeGASTRO

Vom Tisch in die Küche. In Sekunden.

Bestellungen wandern direkt vom Tisch auf den Bildschirm in der Küche. Kein verlorener Zettel, keine Lauferei – und der Gast wartet weniger.

  • Echtzeit-Bons
  • Mehrsprachige Karte
  • Posten-getrenntes KDS

Ein typischer Service-Tag

Was passiert von 09:00 bis 23:00.

So läuft Bestellung und Küche an einem normalen Mittwoch.

09:00
Karte aktualisiert

Tageskarte ist online

Sie ändern in der Speisekarten-Verwaltung das Tagesgericht. Service, Küche und Online-Karte sehen die neue Karte sofort – ohne Synchronisierung.

Sofort online
12:15
Mittagsservice

Bestellung am Tisch aufgenommen

Service tippt am Mobilgerät: Tisch 7, zwei Schnitzel, eine Suppe, ein Bier. Bon landet in Echtzeit auf dem Display in der Küche – kalter Posten und Bar parallel.

< 5 s in Küche
12:45
Außenbereich

Gäste bestellen per QR-Code

Auf der Terrasse scannen vier Gäste den QR-Code, bestellen vom Smartphone. Bon kommt direkt in die Küche, Service muss nicht hin und her laufen.

0 Lauferei
13:30
Sonderwunsch

Notiz ohne Missverständnisse

Gast: "Wiener Schnitzel, aber ohne Petersilie." Service tippt die Notiz am Tisch ein. Steht im Bon, Küche sieht es schwarz auf weiß.

100 % Sonderwunsch korrekt
19:30
Abendservice

Gänge takten

Familienreservierung mit Vorspeisen, Hauptgang, Dessert. Service legt Gänge fest – die Küche schickt Hauptgang erst, wenn der Service "Vorspeise abgeräumt" markiert.

0 abgekühlte Gerichte
21:00
Stoßzeit

Voll – aber sortiert

Küchen-Display zeigt jeden Bon nach Eingang sortiert, Bar-Bestellungen separat. Niemand sucht Zettel, niemand fragt nach.

0 verlorene Bons
23:00
Schluss

Bestellungen archiviert

Alle Bons des Tages liegen im System. Welche Speisen waren der Renner? Steht morgen früh im Auswertungs-Dashboard.

Auswertung folgt

Speisekarte, Bonierung, Küche – ein Ablauf.

Was vorher Block, Lauferei und Zuruf war, läuft jetzt digital.

  • Speisekarte zentral pflegen – Karten, Tageskarten, Spezial-Menüs – Änderungen sind sofort an Service, Küche und Online-Speisekarte aktiv.

  • Bonierung am Tisch – Service nimmt die Bestellung direkt am Tisch auf. Kein Weg zur Kassa, kein Block, kein Zettel.

  • Gänge taktung – Vorspeise, Hauptgang, Nachspeise – die Küche schickt zur richtigen Zeit raus.

  • Self-Ordering & QR-Code – Gäste bestellen am Tablet oder per QR-Code von ihrem Handy. Ideal in der Stoßzeit oder im Außenbereich.

  • Küchen-Display – Jede Bestellung landet sofort am Bildschirm. Kalt, warm und Bar getrennt – wer was machen muss, ist auf einen Blick klar.

  • Notizen pro Position – "Ohne Zwiebel" oder "extra scharf" landen bei der Bestellung – nicht im Kopf des Kellners.

Mobile Order

Service bleibt beim Gast. Nicht beim Bonierhandgerät.

Service nimmt am Tisch die Bestellung direkt am Mobilgerät auf. Bon ist in Echtzeit in der Küche und an der Bar. Kein doppeltes Tippen, kein Hin-und-Her, kein verlorener Block. Der Service kann sich auf den Gast konzentrieren – nicht auf die Logistik.

+18 %

Bestellungen / Service

Was sich verändert

Block. Zuruf. Direkt.

Was Lokale berichten, die ihre Bonierung digital gemacht haben.

< 5 s
Bestellung in der Küche
0
verlorene Zettel
+18 %
Bestellungen / Service
mehrsprachig
Online-Speisekarte

Vorher / Nachher

Was sich konkret ändert.

Block & Zuruf
Mobile Order & KDS
Bestellung auf Block – Zettel geht verloren
Bon landet in Echtzeit am Küchen-Display
Sonderwünsche werden mündlich weitergegeben
Notizen pro Position direkt am Bon
Service rennt zwischen Tisch und Kassa
Bonierung am Tisch – Service bleibt beim Gast
Mehrsprachige Karte? Auf Papier kompliziert
Online-Speisekarte wird automatisch übersetzt
Hauptgang kommt zu früh / zu spät raus
Gänge takten – Küche weiß, wann sie schickt
Stoßzeit = Chaos, weil Bons sich stapeln
KDS sortiert nach Eingang, getrennt nach Posten

Pflegen Sie Ihre Speisekarte einmal. Die Online-Speisekarte (zugänglich per QR-Code am Tisch) wird auf Wunsch in mehreren Sprachen ausgespielt – Sie pflegen Übersetzungen pro Karte und Artikel. Bilder, Preise und Allergene werden zentral verwaltet.

Sie konfigurieren pro Display, welche Artikelgruppen darauf erscheinen. Beispiel: Display "Kalt" zeigt Salate und Vorspeisen; Display "Warm" zeigt Hauptgerichte; Display "Bar" zeigt Getränke. Bestellungen wandern automatisch in das richtige Display.

Ja. Sie können einzelne Tische oder Bereiche (z. B. Außenbereich) für Self-Ordering freigeben, andere bleiben klassisch. Beide Bonierungs-Wege landen im selben Cart pro Tisch.

Service ordnet Bestell-Positionen zu Gängen (Vorspeise / Hauptgang / Nachspeise). Die Küche sieht, welcher Gang als nächstes ansteht. Hauptgang wird erst gefertigt, wenn die Vorspeise abgeräumt ist – Sie steuern das vom Service-Dashboard aus.

Pro Bestell-Position kann eine Notiz erfasst werden ("ohne Petersilie", "extra scharf"). Diese Notiz landet direkt im Bon der Küche. Stammgäste-Allergien werden auf Wunsch dauerhaft im Gäste-Profil hinterlegt.

Häufige Fragen

Was Wirte uns oft fragen.

Brauchen wir spezielles Personal für die Mobile Order?

Im Gespräch klären

Funktioniert das Küchen-Display getrennt nach Posten?

Wie hängen Speisekarte und Online-Karte zusammen?

Können wir mit QR-Code arbeiten und parallel klassisch bedienen?

Was kostet uns die Hardware?

Beratung anfordern

Wir zeigen Ihnen einen Mittagsservice ohne Zettelchaos.

Lassen Sie uns Ihre Telefonnummer da – wir gehen in 20 Minuten durch Bonierung, Küchen-Display und Online-Karte an einem echten Beispiel.